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Kochsendungen im Fernsehen, grosse Kochbuch-Abteilungen im Buchladen, Kochkurse für Anfänger in der Lokalen Zeitung ausgeschrieben. Kochen ist im Trend, doch es ist nicht alles Gold was glänzt!

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Gib Trinkgeld.
Wenn dir das Essen geschmeckt hat und du mit dem Service zufrieden warst, ist im Durchschnitt ein Trinkgeld von 10% der Rechnung angemessen. Meistens wird das Trinkgeld auf Service und Küche aufgeteilt.
Allergien sind ein grosses Thema,
wenn es ums Essen im Restaurant geht. Wenn du eine Allergie hast, oder eine spezielle Diät machst, dann ruf doch vorher im Restaurant an und gib Bescheid. Es macht das Leben der Köche, um Einiges einfacher, wenn sie für dich etwas vorbereiten können. Wenn du nicht anrufen kannst, dann lass wenigsten den Kellner VOR DEINER BESTELLUNG wissen, welche Allergien hast.
Essen zurück in die Küche bringen lassen.
Es kann passieren, das etwas zurückkommt. Köche verstehen das. Jedoch mögen sie es nicht wenn es passiert und es dafür keinen plausiblen Grund gibt. Nein, „Ich mag das nicht“, ist kein legitimer Grund. „Der Fisch ist zu wenig gegart“, hingegen schon. Lass es die Küche wissen, wenn es dir gut geschmeckt hat oder wenn du einen Verbesserungsvorschlag hast.
Der Service ist die Lebenslinie zur Küche.
Die Küche könnte nicht ohne den Service und umgekehrt. Wenn du Fragen zu einem Gericht und deren Zutaten hast, dann frag doch das Servicepersonal. Sie geben dir gerne Auskunft.
Eine Portion auf 2 Tellern bestellen.
Wenn ihr zu zweit seid, aber keinen Hunger habt, dann geht am besten in ein Buffet-Restaurant. Dort könnt ihr euch so viel oder so wenig nehmen, wie ihr wollt. Im Restaurant ist es einfach nur lächerlich, wenn man eine halbe Portion auf dem Teller hat und ausserdem bremst es den Koch aus.
Die Bestellung ändern.
Du kommst ins Restaurant, setzt dich hin und bekommst eine Karte. Die Speisekarte kannst du so lange studieren, wie du willst. Nimm dir die Zeit, denn deinen Hauptgang zu ändern während dem du die Vorspeise isst, führt dazu, dass der Koch unnötig Essen verschwendet. Dein Hauptgang wird bereits vorbereitet, wenn du deine Vorspeise bekommst.
Sich über die Preise beschweren.
Du entscheidest selbst in welches Restaurant du heute essen gehst. Du kannst dir ja voraus ein Preissegment festlegen. In der Ausbildung zum Koch wird gelehrt, wie man Preise für ein Gericht berechnet. Natürlich muss man daran auch etwas verdienen und Löhne müssen bezahlt werden. Hinzu kommt die Miete der Location.
Du kommst um 22.45 in mein Restaurant,
in dem die Küche um 23.00 schliesst, bestellst dann ein 4-Gänge Menü. Vielen Dank. Du bist Scheisse und hast keinen Respekt vor meiner Arbeit.
Arbeitest du in der Gastronomie und hast auch ein paar Dinge auf Lager die der Gast unbedingt wissen sollte? Lass es mich in den Kommentaren wissen!
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